Der Film - Ip Man 0

 

Der Film - Ip Man I

 

Der Film - Ip Man II

 

IP-MAN I 葉問

 

Ein absolut sehenswerter Film!

 

Hong Kong (2008)

Darsteller:

Donnie Yen (Ip Man)

Simon Yam (Zhou Qing Quan) 

Lam Ka Tung (Li Zhao)

Xing Yu (Master Zealot Lin)

 

Ip Man I basiert auf einen Lebensabschnitt von Yip Man (Ip Man), dem Großmeister des Wing Tsun (Wing Chun or Ving Chun), in den 1930er Jahren als er in der südchinesischen Stadt Foshan (unter japanischer Besatzungsmacht) lebt. Yip Man war unter anderem der Sifu (Lehrer) von dem legendären Kung Fu Film Superstar Bruce Lee.

 

In der Hauptrolle zeigt Donnie Yen seine Fähigkeiten als Darsteller und Martial Artist. „Er spiegelt die Person Yip Man bestens wieder.“ (Yip Man‘s Sohn: Yip Chun)

 

Die Kampfszenen und -techniken sind beide unglaublich geschmeidig und elegant. Die Energie, die in dem Film steckt ist erdrückend. Die Choreographie wurde durch Samo Hung und Tony Leung Siu Heung geplant und bietet den Martial-Arts-Film Fans eine besondere Darbietung.

 

Yip Man, ein vermögender Kampfkünstler, lebt gemeinsam mit seiner Familie (Frau Wing Cheng und Sohn Ip Chun) in Foshan. Foshan war zu dieser Zeit für seine Kampfkunstschulen in China weit bekannt und im Zentrum der Stadt befinden sich einige Kung Fu Schulen, die sich gegenseitig zu den Wettkämpfen herausfordern um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu testen und zu erweitern. Yip Man ist in Foshan ein angesehener Mann und Kampfkünstler, besitzt jedoch keine eigene Kampfschule. An manchen Tagen trainiert er mit dem einen oder anderen Freund Kung Fu.

 

Eines Tages kommt ein Meister der nördlichen Kampfkünste mit seinen Gefährten nach Foshan, um die Meister in Foshan (die, der südlichen Kampfkünste) herauszufordern und anschließen eine Schule zu eröffnen. Als er alle Meister der ansässigen Schulen in Foshan besiegt hatte, prahlte er von sich und seinem Können. Daraufhin wurde ihm durch einen Kellner von Meister Yip Man berichtet. Also geht er zu Yip Man und fordert ihn heraus. Fast alle in der Stadt folgen ihm, um diesen Kampf nicht zu verpassen. Dieser lehnt jedoch ab mit ihm zu kämpfen, da Yip Man‘s Frau der Meinung war, dass er zu viel Zeit mit Martial Arts verbringt und zu wenig mit seinem Sohn.

Erst als seine Frau dem Kampf zustimmt, tritt er an. Yip Man besiegt den nördlichen Meister und verteidigt den Ruf der südlichen Meister in Foshan.

 

Während des Zweiten japanisch-chinesischen Krieges in den 1930er Jahren wird Foshan von den Japanern besetzt und das Haus von Yip Man dient den Besatzern als Hauptquartier. Yip Man verliert hierdurch nicht nur sein Haus sondern auch sein Reichtum. Um die Familie zu versorgen, Arbeitet Yip Man in einem Kohlewerk. Die Japaner veranstalten immer wieder Martial Arts Wettkämpfe zwischen japanischen und chinesischen Kampfkünstlern. Die Chinesen werden bei der Teilnahme mit einem Sack Reis belohnt, daher nehmen viele Chinesen unfreiwillig an dem Wettkampf teil. Der Besitzer von dem Kohlewerk beschäftigt gerne ehemalige Kampfkünstler von daher kommen die Japaner oft dorthin, um neue Kämpf für den Wettkampf anzuwerben.

 

Eines Tages willigt Yip Man‘s Freund Wu Chi Lin ein an einem Wettkampf teilzunehmen. Als er aber nach ein paar Tagen nicht mehr zurückkehrt, geht Yip Man der Sache nach und bewirbt sich für den Wettkampf. Ein alter Freund (Meister Liao), der in Foshan eine Kampfkunst Schule hatte, besiegt einen japanischen Kämpfer und bekommt einen Sack Reis. Er fordert daraufhin 3 japanische Kämpfer auf, doch den Kampf gibt er auf. Als er versucht den zuvor gewonnenen Sack Reis mitzunehmen wird er von einem japanischen Offizier (Sato) erschossen.

Das macht Yip Man wütend und er fordert zehn japanische Kämpfer heraus. Es kommt zu einem großen Kampf, den Yip Man erfolgreich meistert und alle zehn Kämpfer leicht besiegt. General Miura, der eigentliche Veranstalter des Wettkampfes, ist von Yip Man beeindruckt und möchte ihn öfters Kämpfen sehen, um mehr über ihn zu erfahren. Nach dem Kampf nimmt Yip Man statt 10 Sack Reis, nur den zuvor von Meister Liao gewonnenen Sack Reis und übergibt ihn später Liaos Familie.

 

General Miura lässt nach Yip Man in Foshan suchen und fordert ihn auf bei den Kämpfen teilzunehmen. Yip man lehnt es ab.

 

Yip Man wird aufgesucht, seinem alten Freund Zhou Qing Quan, Besitzer einer Baumwollspinnerei, gegen Jin Shan Zhao (der nördliche Kung Fu Meister), der mittlerweile Führer einer Räuberbande geworden ist, zu helfen. Die Bande möchte die Spinnerei um Geld erpressen. Yip Man unterrichtet die Arbeiter der Spinnerei in Wing Tsun, sodass sie sich gegen die Räuberbande durchsetzen können.

General Miura wird ungeduldiger, weil Yip Man sich bei den Wettkämpfen nicht blicken lässt und schickt daher seine Soldaten los ihn zu finden. Als die Soldaten Yip Man und seine Familie finden, bekommt Yip Man Angst um seine Familie. Als einer der Soldaten seine Frau sieht, bleibt Yip Man nichts anderes übrig als die Soldaten kampfuntauglich zumachen. Yip Man und seine Familie flüchten nun wieder und tauchen bei einem Freund unter.

 

Die Räuberbande erscheint wieder in der Baumwollspinnerei, um erneut das Geld zu erpressen. Es beginnt ein Kampf, in dem die Arbeiter die von Yip Man gelernten Techniken anwenden. Rechtzeitig erscheint Yip Man, der den Kampf erfolgreich beendet. Er ermahnt Jin Shan Zhao. Dieser soll nie wieder zur Fabrik zurückkehren und die Arbeiter in Ruhe lassen.

Als Yip Man gerade zuhause ist, kommt der Polizist des Dorfes, Li Zhao, und warnt ihn davor, zur Baumwollspinnerei zu gehen, da dort japanische Soldaten auf ihn warten würden, um ihn gefangen zu nehmen. Yip Man geht trotz der Warnung dorthin und wird gefangen genommen. General Miura sagt Yip Man, dessen Leben würde verschont, wenn er die japanischen Soldaten in Wing Tsun unterrichtete. Dieser lehnt jedoch ab und fordert den General zu einem Kampf heraus. Miura akzeptiert wegen seiner Liebe zu Kampfsportarten, aber auch, weil das Ablehnen der Herausforderung ein Prestigeverlust für die Japaner wäre. Der Kampf findet im Zentrum von Foshan in aller Öffentlichkeit auf einer erhöhten Kampfbühne statt. Nach einem harten Kampf entscheidet Yip Man das Match für sich. Plötzlich schießt Adjutant Sato Yip Man in die Schulter. Dieser fällt von der Bühne zu Boden. Das entfacht eine Schlägerei zwischen dem chinesischen Publikum und den japanischen Soldaten. Währenddessen tötet Li Zhao Adjutant Sato mit dessen eigener Pistole. Der Film endet. Im Abspann wird noch erwähnt, dass Yip Man sich von der Verletzung erholt und mit seiner Familie nach Hong Kong flüchtet. Dort eröffnet er eine Wing Tsun (Ving Chun, Wing Chun) Schule und unterrichtet zahlreiche Schüler, zu denen auch Bruce Lee zählt.

 

Den Film empfehlen wir und Sie sollten ihn nicht verpassen!

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